Statuten des Chamisso-Preises/Hellerau

 

  • Der Chamisso-Preis/Hellerau wurde für das Jahr 2018 gestiftet. Er wird getragen von Förderern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft.


  • Für den Preis ist ein Preissekretariat am MitteleuropaZentrum der TU Dresden eingerichtet. Das Preissekretariat ist von den Förderern des Preises mit allen organisatorischen Aufgaben für den Preis betraut.


  • Der Chamisso-Preis/Hellerau ist mit 15.000,- € dotiert.


  • Der Chamisso-Preis/Hellerau wird, beginnend 2018, jährlich genreübergreifend für Texte, die in deutscher Sprache verfasst wurden, verliehen. Ausgezeichnet werden Autorinnen und Autoren mit einer Migrationsgeschichte – als persönliche Ehrung in Würdigung des bisherigen und aktuellen Werkes.


  • Über das Verfahren der Preisvergabe und die Zuerkennung des Preises entscheidet ausschließlich die von den Förderern berufene Jury des Chamisso-Preises/Hellerau.

 

  • Selbstbewerbung ist nicht möglich. Hinweise von Verlagen auf Autorinnen und Autoren, die als literarische Persönlichkeiten aktuell für den Chamisso-Preis/Hellerau in Betracht kommen, werden an das Preissekretariat erbeten.  


  • Die festliche Übergabe des Preises an die Preisträgerin/den Preisträger soll jeweils Ende Januar im historischen Gebäudeensemble Deutsche Werkstätten Hellerau erfolgen.

 

  • Die Preisverleihung wird im Rahmen einer Buchveröffentlichung, die das Preissekretariat betreut, dokumentiert.